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Mittwoch, 10. Juni 2015

Ein Hilferuf aus Boston hat mich erreicht....



Meine lieben Leser,

vor ein paar Tagen hat mich ein Brief von Samantha Forster, auch Sam genannt erreicht. Folgendes hat sie mir mitgeteilt:


"Hallo Sabrina,

mein Name ist Sam, Samantha Forster. Vermutlich kennst du mich nicht. Ich bin Detective bei der Bostoner Morddezernat und habe dort schon Vieles erlebt. Aber das, was ich in den letzten Tagen herausgefunden habe, übersteigt alles Vorstellbare. Deswegen wende ich mich an dich, in Deutschland. Vielleicht kannst du mir helfen, die Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Menschheit muss es erfahren. Derzeit setzt eine ganze Rasse alles daran, ihr Dasein zu verschleiern, ja, es schlichtweg zu leugnen. Filme von glitzernden, vegetarischen Vampiren oder harmlosen Vampirverweichlichungen in Büchern verschleiern die Wahrheit. Doch ich habe Gewissheit, habe es mit eigenen Augen gesehen. Es gibt Vampire. Du glaubst mir nicht? Das kann ich dir kaum verübeln. Ich konnte es selbst kaum fassen, als ich es erfahren habe...
...Lasst uns gemeinsam das Geheimnis der Kruento aufdecken, geben wir ihnen keine Chance, ihr Dasein noch länger leugnen zu können. Mir sind leider in Boston die Hände gebunden. Ich kann hier unter keinen Umständen fort, aber ich werde hier den Kampf gegen die Kruento aufnehmen. Schon jetzt vielen Dank für deine Hilfe,

Sam Forster"

Natürlich hat mich dieser Hilferuf nicht kalt gelassen und so werde ich Sam natürlich gerne helfen. 

Die Kruento bringt die Menschheit in Gefahr und folgendes habe ich bei Melissa David herausgefunden:

Kruento

Kruento ist vom lateinischen „cruentus“ abgeleitet, was so viel wie blutig, blutdürstig bedeutet. In der alten Vampirsprache steht das WortKruento für Vampir.
Äußerlich mag der Kruento einem Menschen gleichen. Dennoch ist er viel schneller, hat geschärfte Sinne und kann die Gedanken der Menschen manipulieren. Menschliche Nahrung nehmen Vampire nicht zu sich, sie ernähren sich nur von Blut – Menschenblut.
Bei starken Gefühlsregungen wie Erregung, Wut oder Hunger beginnen die Augen der Vampire unmenschlich zu glühen.

Band 1: Kruento - Der Anführer

Mord gehört zu Sams Alltag, denn die junge Frau ist Detective bei der New Yorker Polizei. Und so wickelt sie auch ihren neuesten Mordfall routiniert ab – bis sie herausfindet, dass ihr Ex Leyton die Finger im Spiel hat.
Während sie ihren Ex beschattet, trifft sie in einem Nachtclub auf den charismatischen Darius. Zu ihm fühlt sie sich auf mysteriöse Weise hingezogen, obwohl sie noch etwas für Leyton empfindet.
Als ihre beste Freundin verschwindet, muss Sam alle Hebel in Bewegung setzen, um sie zu finden. Abermals läuft ihr Darius über den Weg, doch nicht nur er hütet ein düsteres Geheimnis. Auch Leyton scheint ihr gegenüber nicht ganz ehrlich zu sein.


Hier findest du auch eine Leseprobe.


Band 2: Kruento - Heimatlos (Novelle)
(erscheint Ende des Jahres)

Hoffnungsvoll und zuversichtlich fliegt die Vampirin Serita gemeinsam mit ihrer Familie nach New York, um in den USA einen Neuanfang zu wagen. Ihren Bruder wurde ein Platz im Chicagoer Clan in Aussicht gestellt, was ihnen allen ein sorgenfreies und sichereres Leben garantieren würde.
Aber es kommt anders: Noch auf dem Flughafen werden die Neuankömmlinge von ihrem ehemaligen Clan angegriffen. Seritas gesamte Familie wird ausgelöscht, nur sie und ihre kleine Nichte überleben.
Ohne ihren Bruder sieht Arjun, das attraktive Oberhaupt des Chicagoer Clans, keinen Anlass sie bei sich aufzunehmen. Auch der Schleuser Darius kann ihr wenig Mut machen, eine neue Heimat für sie zu finden.
Mit dem Rücken zur Wand muss Serita alles auf eine Karte setzen, um zu überleben


Auch hierzu gibt es bereits eine Leseprobe.

Hat euch dieser Aufruf auch so aufgewühlt wie mich? Dann schaut euch bei Melissa David genauer um.

Liebe Grüße

Sabrina

Dienstag, 19. Mai 2015

Der ganz normale Bücherwahnsinn

Liebe Leser,

heute will ich euch mal von einem anderen Thema erzählen, aber keine Angst es hat auch mit Büchern zu tun, besser gesagt mit dem Bücherwahnsinn.

Wer kennt sie als Leser nicht, die SuB´s - Stapel ungelesener Bücher! Aber es geht noch schlimmer - die RuB´s.... Regale ungelesener Bücher.... so eine bin ich.
Immer wieder wenn ich einkaufen bin komme ich an diesen Kisten mit den reduzierten Büchern nicht vorbei und wühle wie eine Blöde drin rum. Da kommt gut und gerne so einiges zusammen.

Und wenn ich nicht einkaufen bin gibt es noch die tollen Onlinehändler wie Amazon oder noch besser - Arvelle Buch- und Medienversand.
Arvelle mag vielen ein Begriff sein! Hier findet man günstige Bücher in einem sehr guten Zustand. Auch ich bin regelmäßig bei Arvelle online und stöbere die Kategorien durch. Meine Lieblingskategorien sind Mängelexemplare, Aktionspakete und die neuen Bücherangebote.
So fülle ich mir immer wieder den Warenkorb mit günstigen, tollen Büchern die schon lange auf meiner Wunschliste stehen. Allerdings wird der Warenkorb selten auch bestellt, weil mir dann wieder einfällt, dass hier noch ein ganzes RuB steht. 
Mein aktuellen RuB seht ihr hier:



Neulich musste ich aber dann doch bei Arvelle zuschlagen - sie hatten den Panem-Schuber im Angebot als Mängelexemplar. Durch den Arvelle Newsletter, der alle paar Tage mal kommt, Da musste ich nicht lange überlegen und hab ihn mir sofort bestellt. 
Die Lieferung war auch binnen der angegebenen 3-4 Tagen da. 

Und die Bücher haben keine wirklichen Mängel, außer den Stempel "Mängelexemplar". 



Ich werde in Zukunft öfters bei Arvelle bestellen, da ich auch schon viele Kinderbücher bei dem Onlinehändler entdeckt habe.

Und was ganz toll ist bei Arvelle, wenn man sich zum Newsletter anmeldet erhält man gleich einen 5 Euro-Gutschein. So kann das Büchershopping direkt starten.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Stöbern auf Arvelle und vielleicht zeigt ihr mir auch mal euer RuB???



Montag, 22. September 2014

Happy Birthday Arena Verlag !!





Der Arena Verlag feiert seinen 65. Geburtstag und von daher gratuliere ich recht herzlich!

Für die Blogger hat sich der Verlag etwas ganz besonderes ausgedacht: 

Wer seinen Lieblingstrailer aus dem Verlag in einem Blogbeitrag oder auf dem Blog einbindet, kann mit etwas Glück ein Buch-Überraschungspaket oder ein Buch aus dem Herbstprogramm gewinnen.


Ich habe mir "Herz aus Glas" von Katrin Lange ausgesucht, da ich bei diesem Trailer so eine Gänsehaut bekommen habe, dass ich unbedingt wissen muss, was passiert. Die Leseprobe hat mir auch sehr gut gefallen.






Darum geht es in dem Buch:

Juli ist wenig begeistert, die Winterferien auf Martha’s Vineyard verbringen zu müssen. Auf der Insel trifft sie den verschlossenen David, dessen Freundin bei einem Sturz von der Klippe ums Leben kam. Bald erfährt Juli, dass ein Fluch für den Tod weiterer Mädchen verantwortlich sein soll. Nachts hört sie flüsternde Stimmen. Als sie sich in David verliebt, merkt sie nicht, welche Gefahr dies bedeutet.



Für mehr Infos bitte auf das Bild klicken!





Donnerstag, 14. November 2013

Schicksalsboten gesichtet!!!

Heute möchte ich euch meine Geschichte mit den Schicksalsboten erzählen. Lest sie zu Ende, erzählt uns eure Geschichte in ein paar Sätzen und es erwartet euch ein tolles Gewinnspiel!

Viel Spaß!!



Für ein Kind ist alles ganz einfach. Ihr Weg wird im Wesentlichen von den Eltern vorbestimmt. Zwar wird es in späteren Jahren die eine oder andere Abzweigung nehmen, die nicht in der Intention der Eltern lag, aber es wird immer auf dem bauen, was ihm zu Beginn des Lebens mitgegeben wurde. So manches Mal greift das Schicksal aber schon in diesem frühen Stadium entscheidend ein. Ich weiß nicht, ob Schicksalsboten dabei eine Rolle gespielt haben, dass ich nicht bei meinen Eltern aufwachsen konnte. Womöglich haben sie auch in der Situation dafür gesorgt, dass sich Pflegeeltern stattdessen so liebevoll um mich gekümmert haben. Ganz gewiss hatten sie aber ihre Hände im Spiel, als meine Schwester sich entschloss, nach mir zu suchen.
Ich war gerade fünfzehn und wusste nur, dass ich eine Schwester hatte. Wir waren uns nie begegnet. Es gab viele Momente, in denen ich mich danach sehnte, sie einmal zu treffen, mit ihr zu sprechen. Wie würde sie sein? War sie der Mensch, mit dem ich mein Schicksal teilen und mit dem ich darüber sprechen konnte? Ob nun durch Schicksalsboten oder durch die Magie der geschwisterlichen Verbindung bleibt unbekannt, aber genau zu diesem Zeitpunkt hatte sie begonnen, nach mir zu forschen. Vielleicht saßen Schicksalsboten zu diesem Zeitpunkt im Jugendamt, denn dieses und unser Opa half ihr, mich ausfindig zu machen.
Die zuständige Sachbearbeiterin rief bei meinen Pflegeeltern an und sprach mit meiner Pflegemutter und erklärte ihr alles. Sie kam auf mein Zimmer, da ich krank war und teilte mir mit, dass die Frau vom Jugendamt angerufen hätte und meine Schwester sich gemeldet hätte und mich gerne kennenlernen würde. Ich wusste erst mal gar nicht was ich sagen sollte, aber ich war zum einen sehr erfreut, andererseits hatte ich auch Angst. Angst davor, wie meine Schwester wohl sein würde, wie es weitergehen wird und vor allem hatte ich davor Angst, dass meine leiblichen Eltern was mitbekommen und mich zurück zu sich holen würden. Was ich auf keinen Fall wollte.
So besprach ich dies mit meinen Pflegeeltern und erklärte ihnen meine Gefühle und Ängste. Sie sagten mir dass sie voll hinter mir stünden.
Ich rief das Jugendamt zurück und sagte ihnen, dass es ok wäre, wenn sie mit mir Kontakt aufnimmt, allerdings nur unter der Bedingung, dass unsere Eltern davon nichts erfahren.
Es vergingen ein paar Tage als ein Brief von ihr im Briefkasten lag. Mit zitternden Händen öffnete ich den Umschlag und las den Brief. Sie erzählte mir von sich und was damals alles geschehen ist und warum ich zu Pflegeeltern kam. Sofort schrieb ich ihr zurück und rannte jeden Tag voller Sehnsucht an den Briefkasten in der Hoffnung es wäre wieder ein Brief drin.
Wir schrieben uns eine Zeit lang und fingen auch an zu telefonieren und ich beschloss mit meinen Pflegeeltern zusammen sie einzuladen. Sie sagte zu und wir fanden ein Wochenende wo passte.
Das Wochenende rückte näher und ich war super nervös. Sie schrieb mir immer wieder wo sie war und wann sie ungefähr ankommen würde. Voller Erwartungen stand ich am Fenster als sie auf der anderen Straßenseite parkte. Mein Herz fing an zu flattern, mir wurde schlecht und meine Hände waren schweiß nass.
Sie stieg aus und wir öffneten ihr die Tür und empfingen sie, jeder mit einer roten Rose in der Hand. Wir hatten sofort das Gefühl uns schon jahrelang zu kennen und führten an diesem Wochenende sehr lange Gespräche. Ich war sehr traurig als das Wochenende so schnell vorbei war. Seit dem Schreiben, Telefonieren oder besuchen wir uns regelmäßig und ich habe auch meinen Opa und meine Eltern in der Zwischenzeit kennen gelernt.
Dieses erste Treffen mit ihr und dass wir uns von nun an hatten, war bestimmend für mein ganzes Leben danach. Die Schicksalsboten, die daran beteiligt waren, sind gemäß ihrer Aufgabe immer unsichtbar geblieben, aber ich bin ihnen von Herzen dankbar.

Auch wenn die Schicksalsboten in Vera Nentwichs Rausgekickt-Romanen nicht immer Sympathieträger sind, so schaffen sie es dennoch, bewusst oder unbewusst, das Leben vieler Menschen zum besseren zu führen. Sicher kennt ihr auch diese kleinen oder großen Ereignisse, die euer Leben letztlich bereichert haben. Vielleicht ist euch dies erst Jahre später bewusst geworden. 

Erzählt uns davon und gewinnt eines von drei eBooks von „Rausgekickt: Blaue Vögel“. Ich bin gespannt darauf, wie das Schicksal und deren Boten euer Leben verändert haben.