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Mittwoch, 15. März 2017

Blogtour "Oma geht campen" - Campen für Anfänger


Herzlich willkommen zum heutigen Blogtourbeitrag von "Oma geht campen" aus der Feder von Regine Kölpin. Seit zwei Tagen läuft die Tour bereits und ihr hattet die Möglichkeit das Buch bei Sonja näher kennen zu lernen und Manja hat euch Oma Bille gestern näher vorgestellt.
Ich habe euch heute ein paar Tipps für euch - falls ihr wie Oma Bille noch nie campen wart.
Am Ende könnt ihr natürlich wie immer beim Gewinnspiel euer Los für die tollen Preise sichern. 

Montag, 5. Oktober 2015

Blogtour "Ohne Ziel ist der Weg auch egal" - Wer ist wer?


Herzlich willkommen zur Blogtour von Michaela Grünigs Roman "Ohne Ziel ist der Weg auch egal". Ich darf euch heute die Protagonisten vorstellen. Vorgestern ist die Blogtour bei Verena mit dem Thema "Schwiegermutter - Schwiegermonster" gestartet und gestern waren wir bei Annett zu Besuch, die uns "Lenja & Karla" vorgestellt hat.

Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.

Dann will ich euch nicht auf die Folter spannen und stelle euch die verschiedenen Charaktere etwas genauer vor:

Als erstes möchte ich mit Lenjas bester Freundin Beate anfangen. Sie ist sehr esoterikbegeistert, mag Yoga und ist erst vor kurzem aus einem Ashram in Indien zurück gekommen. Lenjas Rückeroberungsversuche sieht sie nicht so gerne, unterstützt Lenja aber dennoch in ihrem Vorhaben.


Quelle: Übergangsjacke.com



Ben Hohenfels ist Lenjas Exfreund. Er ist ein gutaussehender Arzt, der nicht nur der jüngeren Generation gefällt. Sein Aussehen ist sportlich, groß und dunkel.
Neben seinem guten Aussehen ist er ehrlich, treu, trinkt nicht, geht kaum aus und ist, aufgrund seiner Eltern die ebenfalls beide Mediziner sind noch etwas konservativ eingestellt.





Quelle: NCIS Wikia

Als nächstes möchte ich euch Tim Larsen vorstellen. Sein blondes Surfertyp-Aussehen lässt
regelmäßig die Frauenherzen höher schlagen. Er ist seit Kindheitstagen mit Lenja befreundet und zudem noch ihr Chef. Ihm gehört die Produktionsfirma "TV-Junkies" für die Lenja die Serie "Abgefahren" schreibt. Damit hat er seinen Durchbruch geschafft.
Von seiner Frau Davina ist er frisch geschieden mit der er 7 Jahre zusammen war. Er ist ein totales Arbeitstier und im Gegensatz zu Ben sehr trinkfest.
Aktuell ist er mit Nina liiert.



Die Mitarbeiter des Seniorenheims


Quelle: Für Sie
Wenn man im Seniorenheim ankommt wird man an der Rezeption von Isobel van Breden empfangen. Sie ist eine geschmeidige Person mit blonden Haaren. Ihr Herz schlägt für Ben und sie ging auch schon mit ihm aus. Sie ist/war mit Andreas zusammen, der als Krankenpfleger ebenfalls dort arbeitet. Allerdings hat sie die Vorstellung, dass sie nur einen Akademiker zum Mann nehmen kann. Eine Affaire mit Herr Geiger, dem Direktor des Altenheims hatte sie auch schon.




Quelle: F1online
Zum Krankenpflegerteam gehören Simone Bernecke, Andreas und Adam.
Simone Bernecke ist eine blonde, sportliche und gutaussehende Krankenschwester und erst seit kurzem im Altersheim tätig. Sie ist Mitte 20 und mit Ben zusammen.
Adam hat sein Herz am rechten Fleck und ist ein attraktiver Krankenpfleger. Er wird von den Senioren gemocht und gibt Tanzstunden. Ca. 30 Jahre ist er alt und kommt aus Wroclaw in Polen. Trotz seiner sensiblen Seite scheint er etwas zu verheimlichen.
Andreas ist ebenfalls Krankenpfleger und in Isobel verliebt. Kurzzeitig war er auch  mit ihr zusammen.



Für die Reinigung waren die beiden Polinnen Agnieszka Kulcik und Gosia Radwanskas zuständig.

Die Leitung des Seniorenheims obliegt Herrn Geiger. Er hat stets gegelte Haare und wulstige Lippen. Irgendwas scheint an ihm nicht ganz koscher zu sein.


Bewohner des Altenheims

Gloria Thorwald ist 76 Jahre alt und wohnt schon seit 5 Jahren im Heim. Sie ist Ben´s Großmutter und eine ehemalige Schauspielerin. Ihre laute Stimme überzeugt jeden nicht nur wenn sie singt.

Ihre Freundin ist Nora Westheimer. Im Gegensatz zu Gloria hat sie eine leise Stimme und ist seit 4 Jahren im Altenheim. Sie ist eine reiche Witwe deren erste Ehe von den Eltern arrangiert war. Sie ist stets um ein jugendliches Aussehen bemüht.


Quelle: Cigarclan
Edgar Zwickel ist von hohem Adel. Er trägt einen goldenen Siegelring und ist pensionierter
Lateinlehrer. Seine Frau Wilhelmina ist bettlägrig und er wird von den Mitbewohnern auch "schwarzer Witwer" genannt. Er raucht gerne Havannas, ist fett, hat dunkle Augen und graue Haare.







Quelle: Capoeira Community
Firmenbesitzer, verwitwet und seit 3 Jahren Heimbewohner ist der gute Leopold Deges. Er ist schwerhörig, trägt eine Brille und nimmt zahlreiche Mineralstoffe ein. Sein gemütliches Aussehen wird durch einen kugelrunden Bierbauch und eine weiße Halbglatze unterstrichen.







Der ehrgeizige Ex-Manager eines Pharmaunternehmens ist Dieter Altmann. Seit 1 Jahr ist er im Seniorenheim, ist geschieden uns passionierter Golfspieler. Sein verbissenes und gestresstes Aussehen bringen ihm wenig Pluspunkte bei seinen Bekannten.

Paul Kempowski mit hagerer, filigraner Statur wohnt seit 4 Jahren dort. Als eremitierter Philosophieprofessor mag er Opern, spricht fließend Polnisch und hat eine Glatze.

Friedrich Warstein komplettiert die Bewohnerriege. Er wohnt im Heim gegenüber von Lenja/Karla. Er ist nicht sehr gesprächig und eine unheimliche Aura umgibt ihn. Auch er spielt Golf, ist ein Eigenbrötler und ein guter Beobachter.

Zudem gibt es in der Handlung noch Herr Burkhardt, den Privatdetektiv, Kornelia Mutzenbacher, Sekretärin von TV-Junkies, Dragetin ist Redakteur bei RTL, Nina - Tims aktuelle Flamme und Dr. Voosen - Bankdirektor von Tims Bank. 

Ich hoffe ich konnte euch die handelnden Protagonisten etwas besser vorstellen. Morgen geht es bei Manja mit dem Thema "Seniorenheime" weiter.


Gewinnspiel


Nun kommen wir zum Gewinnspiel das diese Blogtour begleitet. Wie immer bekommt ihr eine Frage gestellt die ihr in den Kommentaren beantworten solltet um in den Lostopf zu kommen. 

Wie findet ihr die Leseprobe? Was stellt ihr euch vor wird passieren?

Folgendes könnt ihr gewinnen:



5x das Taschenbuch "Ohne Ziel ist der Weg auch egal"

2x Freikarten für die Buchmesse in Frankfurt oder Leipzig

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Ich wünsche euch viel Glück.

Hier nochmal der Blogtourfahrplan:


3.10. 
Schwiegermutter - Schwiegermonster?

4.10. 
Lenja & Karla

5.10. 
Wer ist wer?
> hier bei mir <

6.10. 
Seniorenheime

7.10. 
Interview

8.10. 
Gewinnerbekanntgabe
auf allen teilnehmenden Blogs

Dienstag, 24. Februar 2015

Passagier 23 von Sebastian Fitzek

Titel: Passagier 23
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer Verlag
Format: geb. Ausgabe, 432 Seiten
ISBN: 978-3426199190
Preis: 19,99 Euro

Facebook-Seite von Sebastian Fitzek
Homepage von Sebastian Fitzek


Inhalt:
Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ... 

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler. 
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm... 

Über den Autor:

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Buchtrailer:




Meine Meinung:
Mit "Passagier 23" habe ich meine ersten Roman von Sebastian Fitzek gelesen und ich bin eigentlich auch niemand der Psychothriller liest, aber dieses Buch hatte mich so gereizt, dass ich es lesen musste. Und ich muss sagen, es war gar nicht so schlimm wie ich anfangs gedacht habe.
Sebastian Fitzek hat einen tollen und genialen Schreibstil der mich sofort fesselte und nicht mehr los lies. Die Spannung wurde schon gleich am Anfang sehr hoch gesetzt und immer weiter aufgebaut und ich fragte mich ein ums andere Mal, wie diese Szene jetzt in die ganze Geschichte passt.
Der Autor schafft es immer wieder mit Bravour neue Wendungen und Überraschungen für den Leser bereit zu halten und somit stets auf eine falsche Fährte zu locken und teilweise zu verwirren.
Mehrere Handlungsstänge die parallel laufen und verschiedene Sichtweisen machen die Handlung sehr vielfältig, spannend und unterhaltsam. Es ist mir bis zur Auflösung nicht gelungen herauszufinden, was nun wirklich vor sich geht und wie das alles zusammen hängt. 
Die Kapitel sind immer mit einem Handlungsort und einer Uhrzeit versehen, somit weiß man immer schnell wo und bei welchem Protagonisten man sich gerade befindet. 
Im Anschluss findet sich noch der Epilog der ebenfalls noch mal mit einer Überraschung aufwartet und ich bin normalerweise eher nicht der Typ der Danksagungen liest, aber diese habe ich gelesen und war überrascht, wieviel Wirklichkeit in dieser Geschichte steckt.
Martin Schwartz ist sehr gut dargestellt und sein Schicksal lässt selbst den Leser nicht kalt. Wie "kaputt" er dadurch ist und seine Lebensfreude verloren hat kommt sehr gut beim Leser rüber.
Die anderen Charaktere sind ebenfalls sehr verschieden aufgebaut und so kommt auf der "Sultan of the seas" eine bunte Mischung aus verschiedenen Personen zusammen die man so dort auch wirklich finden kann. 
Die "Sultan of the seas" die Sebastian Fitzek als seinen Handlungsort auserwählt hat ist sehr gut beschrieben und man findet sich auf dem Schiff gut zurecht. Es ist bildlich sehr gut beschrieben und lässt es in der Fantasie sehr real rüber kommen.
Das Cover finde ich sehr passend gewählt. In dunklen Farben gehalten sieht man durch ein Bullauge auf die Wellen des Meeres. Verlag, Titel und Autor lassen sich sehr gut lesen und auch das Genre, das im Bullauge eingesetzt wurde, ist gut lesbar.

Fazit:
Mein erster Fitzek und mein erster Psychothriller den ich, mit Begeisterung wohlgemerkt, gelesen habe und mich sehr fasziniert hat. Sebastian Fitzek hat es mit diesem spannenden Buch geschafft eine neue Leserin zu gewinnen.

4/4 Schmetterlingen

Sonntag, 25. Januar 2015

Lesung Elisabeth Kabatek

Am Freitag, 23.01.2015 war es endlich soweit. Ich ging zu meiner ersten Lesung. Da ich die Laugenweckle-Trilogie von Elisabeth Kabetek schon verschlungen hatte, freute ich mich natürlich umso mehr auf die Lesung aus ihrem neuen Buch "Ein Häusle in Cornwall". Die Veranstaltung wurde von Susanne Schempp musikalisch abgerundet. Die gesungenen und auf der Gitarre begleiteten Lieder passend zu den jeweils vorgelesenen Abschnitten. 
Elisabeth erzählte am Anfang wie die Geschichte entstanden ist, natülich während eines Aufenthaltes von ihr in Cornwall, und stellte die Protagonisten und die Orte des Buches vor.
Während der Lesung unterhielt Elisabeth Kabatek nicht nur mit dem Buch, sondern auch  mit humorvollen und lustigen Anekdoten zu ihren Erlebnissen in Cornwall. 
Anschließend lies ich mir natürlich noch das neue Buch "Ein Häusle im Cornwall" von ihr signieren und konnte noch ein paar nette Worte mit ihr wechseln. 

Zudem erzählte sie noch, dass im Sommer ein 4. Teil der Laugenweckle-Trilogie erscheinen wird. Diesem Tag fiebere ich jetzt schon entgegen. 


Elisabeth Kabatek
Susanne Schempp






Über das Buch "Ein Häusle in Cornwall"

Sie ist Schwäbin und ein Arbeitstier. Er ist Engländer und Lebenskünstler. Als Emma kurz vor dem Burn-out steht, begegnet sie Nicholas. Genauer gesagt: Sir Nicholas Reginald Fox-Fortescue. Der trägt außer einem bescheuerten Namen die falschen Klamotten (ausgebeulte Cordhosen und Gummistiefel), spricht die falsche Sprache (Englisch statt Schwäbisch) und wohnt auf einer Insel voller Bekloppter: Großbritannien. Dorthin lädt er Emma ein, auf seinen frisch geerbten Landsitz. Klingt schick, aber leider ist Fox Hall eine wacklige Bruchbude, die Nicholas möglichst schnell loswerden will. Emma dagegen würde er gerne behalten. Emma wiederum wittert das große Geschäft und würde gerne den Landsitz behalten, den Baronet dagegen will sie schnell wieder loswerden, weil das Allerletzte, was sie jetzt gebrauchen kann, ist das, was Nicholas »Liebe« und sie »emotionale Komplikationen« nennt ...

Mehr über Elisabeth Kabatek und ihre Bücher findet ihr auf ihrer Homepage!



Montag, 18. November 2013

Jeden Freitagabend von Maeve Binchy

Titel: Jeden Freitagabend
Autor: Maeve Binchy
Verlag: Droemer/Knaur
Format: Taschenbuch, 240 Seiten
ISBN: 9783426513347
Preis: 8,99 Euro








Inhalt:
Jeden Freitagabend verlässt der fliederfarbene Minibus des jungen Tom Fitzgerald Dublin und bringt sieben Passagiere in die kleine Stadt Rathdoon zurück. Jeder von ihnen - vom fröhlichen Portier Mike Burns, der den Clown spielt, während sein Bruder ein Vermögen macht, bis zu Dee Burke, der Tochter des reichen Arztes - hat seinen besonderen Grund, diese Reise zu machen. Als an diesem Freitagabend der Bus in die Stadt hinein fährt, ahnen die Insassen noch nicht, dass dies kein Wochenende wie alle anderen werden wird.

Meine Meinung: 
Das Buch hat 8 Kapitel, für jeden Insassen eins. Man erfährt sehr viel über die jeweilige Person aber auch über die anderen Einwohner von Rathdoon. Jeder von ihnen hat seine eigenen Probleme und bei manchen war es überraschend zu erfahren was passiert, bei einigen kann man es erahnen. Allerdings lag ich bei dem einen oder anderen auch völlig daneben mit meiner Vermutung.
Die Geschichte ist interessant geschrieben und gerade durch die "8 Blickwinkel" auf die Einwohner und das kleine Städchen Rathdoon sehr gelungen. Es ist flüssig geschrieben und es macht Spaß das Buch zu lesen. Als leichte Lektüre zwischendurch wirklich sehr gelungen und zu empfehlen. 



4/4 Schmetterlingen