Autor: Lilly M. Daniel
Verlag: Mein KopfKino Verlag
Format: Ebook, 1072 KB, ca.47 Seiten
ASIN: B00X2W14VM
Preis: 1,49 Euro
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Inhalt:
Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco war ihr Traummann, und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft mit ihm war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Falls nicht, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes.
Über die Autorin:
Liliane "Lilly" M. Daniel wurde 1982 im niederrheinischen Erkelenz geboren.
Die Mutter von zwei Kindern arbeitete zunächst als Kauffrau, unter anderem in einer Buchhandlung. Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter begann sie zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern weiterhin am Niederrhein.
Die KopfKino-Erzählung "Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt" ist ihre erste Veröffentlichung.
Meine Meinung:
Ich war schon sehr gespannt auf die neue Erzählung aus dem KopfKino Verlag, da ich diese sehr gerne lese. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Debüt "Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt" von Lilly M. Daniel hat mich sehr berührt.
Diese Erzählung ist wie aus dem Leben gegriffen und die Traurigkeit von Theresa ist sofort spürbar. Auch während des Lesens greift die Verzweiflung und die Hoffnungslosigkeit auf den Leser über und lässt ihn nicht mehr los.
Die Emotionen von Theresa kommen sehr real und authentisch rüber und ihre Gefühle und Handlungen sind gut nachzuvollziehen. Bei einigen Szenen hatte ich Gänsehaut und sogar Tränen in den Augen.
Von Theresa erfährt man während der Erzählung alles Nötige um sich ein Bild von ihr machen zu können.
Das ergreifende und recht offene Ende lassen dem Leser Freiraum, sich die Handlung selber weiterzuerzählen.
Lilly M. Daniels Schreibstil ist flüssig und einnehmend und lässt sich schnell lesen. Zumal man wissen möchte, wie sich Theresa am Ende entscheidet.
Auch diese Erzählung ist, wie die anderen aus dem KopfKino Verlag, schnell gelesen und eignet sich hervorragend zum Vorlesen, sofern man nicht gerade selber mit den Gefühlen kämpft.
Fazit:
